
Die Welt wird digitaler, doch oft funktioniert der Einkauf im Betrieb nach wie vor analog mit Telefon und Papier. Der Online-Marktplatz Mercanto bietet eine digitale Einkaufsmöglichkeit, mit der Betriebe Zeit sparen können und gleichzeitig attraktiver werden für junge Arbeitnehmende.
Um 23 Uhr sitzt die Restaurantleiterin noch im Büro ihres Lokals. Die Getränke sind via Onlineshop beim Grosshändler eingekauft, das Fleisch beim Metzger per E-Mail bestellt und das Papierformular für den Käse vom lokalen Dorfladen liegt auf dem Schreibtisch. Bevor der Feierabend ruft, steht jedoch noch die ganze Administration an. Von allen Unterlagen muss eine Kopie abgelegt und einsortiert werden. Dazu kommen Einträge zur Nachverfolgung aller Bestellungen und nicht zuletzt muss das Papierformular beim Dorfladen um die Ecke vorbeigebracht werden.
Während Smartphones und digitale Hilfsmittel im privaten Bereich allgegenwärtig sind, ist dies bei der Arbeit im Betrieb häufig ganz anders. Zuhause sind die wöchentlichen Grosseinkäufe mit wenigen Klicks beim Supermarkt der Wahl bestellt, im Restaurant müssen Bestellungen auf unterschiedlichem Weg bei verschiedenen Lieferanten und oft analog erledigt werden.
Papier gehört zur Vergangenheit
Das ist nicht nur aufwändig und komplex sondern mit der fortschreitenden Digitalisierung auch nicht mehr zeitgemäss. Gerade jüngere Arbeitskräfte sind sich an schnelle digitale Tools gewöhnt und möchten diese auch bei der Arbeit einsetzen. Formulare auf Papier oder Bestellübersichten in Ordnern sind für sie Mittel aus der Vergangenheit.

Doch wie lässt sich der Bestellprozess digitaler gestalten, ohne dafür riesigen Aufwand zu betreiben? Die Restaurantleiterin hat sich bei der Plattform Mercanto registriert. Mit diesem Schweizer B2B-Marktplatz für Gastronomie, Hotellerie und Heime können Betriebe alles rund um den Einkauf digital erledigen.
Alles digital und an einem Ort
Auf Mercanto sind viele unterschiedliche Lieferanten vertreten – vom Grosshändler mit breiter Produktpalette bis zum kleinen Spezialisten. Die Plattform funktioniert wie ein traditioneller Marktplatz mit verschiedenen Ständen: An einem Ort lassen sich gleichzeitig beispielsweise Putzmittel, Brot und Kaffeebohnen einkaufen. Die Geschäftsbeziehung bleibt dabei – wie auf dem traditionellen Marktplatz – zwischen dem Kunden und dem Anbieter. Mercanto fungiert als Plattform, auf der die beiden Parteien zusammenkommen können.
Nach Betriebsschluss um 22 Uhr kann sich die Restaurantleiterin nun einfach an den Computer setzen. Die separate E-Mail an den Metzger und das Papierformular des Käseladens fallen durch die Online-Plattform weg und auch die Getränke vom Grosshändler sind über Mercanto verfügbar. Mit einigen Klicks kann sie ihren gesamten Einkauf zügig und strukturiert erledigen und pro Woche einige Stunden Arbeit einsparen, was im hektischen Alltag viel wert ist.
Zudem sind die Bestellübersichten auf Mercanto digital abgelegt und gesammelt an einem Ort verfügbar. Dadurch können die Daten bei Bedarf mit wenig Aufwand analysiert und Kennzahlen ausgewertet werden. Für die Restaurantleiterin bedeutet dies, dass ihre administrativen Aufgaben rund um die Ablage viel weniger Zeit in Anspruch nehmen.

Der digitale Einkauf über Mercanto sorgt für mehr Effizienz und Ordnung im Bestellprozess, so dass sich die Restaurantleiterin wieder stärker auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann. Je nach Menge der anfallenden Bestellungen kann sie ihren Laptop meistens nach kurzer Zeit wieder zuklappen, das Lokal abschliessen und nach Hause gehen.
Mehr Verantwortung für junge Mitarbeitende
Nicht zuletzt wird der Betrieb attraktiver für junge Arbeitskräfte. Mit einem Tablet können Mitarbeitende direkt in der Küche oder im Lager die benötigten Produkte bestellen. Die Restaurantleiterin hat ihren Lernenden Mercanto gezeigt. Das Ziel ist, ihnen zukünftig mehr Verantwortung zu übergeben. Als Digital Natives können die Lernenden einen Teil der Bestellungen für ihren Betrieb digital aufgeben, so dass die Leiterin nicht mehr den ganzen Einkauf selbst erledigen muss. Mit einem breiteren Aufgabengebiet wird nicht nur die Ausbildung interessanter, sondern die Lernenden können ihr digitales Wissen gewinnbringend für das Restaurant einsetzen.