Beverage 26.07.2019

Die Geschichte einer erfrischenden Kooperation.

Wie landet eine japanische Yuzu-Frucht aus waadtländischem Anbau im
neusten Sommertaste von Mikks – und was hat ein ehemaliger Banker und
leidenschaftlicher Botaniker damit zu tun?

Das junge Start-Up Mikks  aus Zürich hat in Kooperation mit dem Zitrusbauer Niels Rodin  einen neuen Sommertaste kreiert. Der Botaniker baut exotische Zitrusfrüchte im Waadtland an und beliefert ausgewählte Feinkostläden und Gourmetköche. 

Doch die exquisite Yuzu-Frucht ist nicht einfach vom Baum in den Cocktail gefallen. Es war bei einem eigentlich gewöhnlichen Geschäftsbesuch in Lausanne, als der ehemalige Koch und Mikks-Gründer Fabian Gysling zufällig vom Zitrusbauer Niels Rodin und seiner spannenden Geschichte hörte: Ein ehemaliger Banker, der seinen Job kündigte, um in seinem eigenen Garten Eden die erlesensten Zitrusfrüchten der Welt aufzuziehen. Mit viel Engagement schafft es der Zitrusbauer, die komplexen Früchte auch im regionalen Schweizer Klima natürlich und biologisch anzubauen. 

Das imponierte Fabian so sehr, dass er noch am selben Tag nach Borex fuhr, um Niels einen Besuch abzustatten. Das spontane Treffen endete im angeregten Austausch. Zurück in Zürich steckte er mit seiner Begeisterung die zwei weiteren Gründer von Mikks, Manuel Vaziri, ebenfalls ehemaliger Koch und Mixologe sowie Art Director Philipp Dornbierer, an. Beim gemeinsamen Besuch der florierenden Plantage war den drei Gründern schnell klar, welche Frucht perfekt zum neuen Mikks-Sommertaste passt: Die japanische Yuzu-Frucht, die gerade von Spitzengastronomen wegen ihres intensiven Geschmacks für sich entdeckt und die hauptsächlich in Asien angebaut wird. Sie enthält saueraromatische, erfrischende Geschmacksnoten mit einer leichten Bitterkeit und verkörpert unvergleichlich die Essenz des Sommers. Die Etiketten der Flasche ziert passend zum Ursprung der Yuzu-Frucht der Kopf eines japanischen Shiba-Hundes. 

Der Mikks Yuzu, grösstenteils aus sorgfältig gepresstem Saft der Yuzu-Frucht gewonnen, wird zudem ergänzt mit einem Hauch Zürich: Wilde Holunderblüten vom Zürcher Stadtrand, die eigenhändig von Manuel gepflückt wurden, runden die Mixtur ab. Für ein exotisches Geschmackserlebnis braucht man jetzt nicht mehr weit zu reisen.

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