Glace Glas
Coverstories Midor AG 01.02.2014

Das sommerliche Erfolgsrezept mit Glace-Kompetenz

«i gelati» verkörpert eine einzigartige Kombination aus Tradition, Innovation, Nachhaltigkeit und Schweizer Qualität. Hergestellt werden die Produkte von der Midor AG, einem traditionsreichen Unternehmen in Meilen am Zürichsee mit über 60 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Speiseeis.

Das attraktive Angebot ist konsequent auf die Schweizer Bedürfnisse der Gastronomie ausgerichtet. Es umfasst Rahmglace und Sorbets mit mehr als 30 Sorten in 2000- ml- oder 4000-ml-Bidons. Dazu kommen Impuls-Artikel und feinste Fertig-Dessert-Kreationen. Die Superiore-Linie von «i gelati» enthält ausschliesslich hochwertige Rohstoffe und ausgesuchte Zutaten – zum Beispiel Schweizer Schokolade, Rahm und Milch – sowie natürliche Aromen.

20 Neuheiten beleben das Sortiment

Die Spitzenposition von «i gelati» lebt von laufender Innovation. Dieses Jahr ist das Angebot für die Schweizer Gastronomie um 20 Neuheiten reicher. Drei Rahm glaces im Superiore-Segment stellen wir hier vor. Sie werden erstmals mit hochwertigen Schweizer Spirituosen aus einheimischen Früchten hergestellt. Dank dem Alkoholanteil sind sie extra cremig und lassen sich einfach portionieren.

  • Absinth: Feinstes Rahmglace, veredelt mit klassischem Kübler-Absinth aus dem Val-de-Travers
  • Röteli: Cremige Rahmglace mit echtem Kindschi-Röteli, durchzogen mit einer Kirschen-Röteli-Sauce
  • Kirsch: Klassische Rahmglace, verfeinert mit edlem Landtwing-Kirsch

Unsere Entwickler testeten unzählige Spirituosen und stiessen auf den Kirsch von Landtwing und den Röteli von Kindschi. Letzteren verfeinerten sie mit einem Fruchtrippel, damit die würzige Note der Kirsche noch besser zur Geltung kommt. Beim Absinth war die Verbindung mit einer Rahmglace ein Segen, denn der Absinth verliert dabei seine Bitterkeit, dafür kommen die feinen Aromen von Wermut und Anis schön zur Geltung.

Ein Gastronomiekonzept, das begeistert.

Das exklusiv für die Gastronomie entwickelte Dessertkonzept «Dolce Novità» umfasst über 60 Kreationen jeder Grösse und für jeden Geschmack: klassisch, von retro bis innovativ und gewagt, mal fruchtig, mal schokoladig oder mal gebacken. Für jede dieser Kreationen gibt es eine Rezeptur, eine margensichere Preiskalkulation sowie ein gluschtiges Bild, das in die Dessertkarte kommt. Diese stellt der Aussendienst-Berater von «i gelati» auf dem Laptop individuell mit jedem Kunden zusammen, umfasst selbstverständlich auch Namen und Logo des Betriebs sowie Spezialitäten, welche der Betrieb selbst herstellt. Über seine Erfahrungen mit dem Dessertkonzept «Dolce Novità» sprachen wir mit Marcel Bussmann, Gastgeber im Löwen, Meilen. Sein Betrieb liegt direkt an der Goldküste des Zürichsees und zieht gleichermassen Feinschmecker im Gourmet-Restaurant an sowie Ausflügler auf der Terrasse direkt neben dem Schiffssteg.

Herr Bussmann, wie kamen Sie überhaupt zu «Dolce Novità»?
Erstens bin ich seit Langem von den Glacekreationen von «i gelati» begeistert und zweitens war ich sofort vom Dessertkonzept «Dolce Novità» überzeugt, als es mir Daniel Schaller vorstellte, mein Aussendienst-Bera ter von «i gelati».

Können Sie das Besondere an «Dolce Novità» erklären?
Zuerst einmal die Kreativität und die Praxisnähe der Rezepturen. Das gibt Desserts, die voll im Trend sind. Genauso wichtig ist die grosse Auswahl. Der Löwen ist ein ziemlich spezieller Betrieb. In den Wintermonaten und bei ungünstigem Wetter empfangen wir die Gäste drinnen im geschichtsträchtigen Löwen bergseits der Kantonsstrasse. Wirds wärmer, zieht es die Gäste auf die herrliche Seeterrasse unter Bäumen, wo wir ebenfalls eine kleine Küche betreiben.

Welchen Einfluss hat das nun auf die Dessertkarte?
Vor allem, dass wir zwei Dessertkarten haben, weil draussen und drinnen die Bedürfnisse unterschiedlich sind. Draussen sind die Mahlzeiten generell leichter, da mag man zum Dessert oder auch zum Zvieri noch einen währschaften Coupe. Unter den Gästen hat es auch mehr Kinder, das berücksichtigen wir in unserer Karte für die Terrasse.

Was ist im Restaurant anders?
Da hatten wir lange Zeit das Problem, dass wir nach den Mahlzeiten fast keine Desserts verkaufen konnten, weil die Mägen gefüllt waren. So begannen wir vor einigen Jahren selbst, Mini-Desserts anzubieten, die besser ankamen. Als ich die Mini-Desserts von «Dolce Novità» zum ersten Mal sah, wusste ich sofort, dass wir genau das brauchten. Und die Zusatzverkäufe nahmen erfreulich zu.

Welches sind zurzeit Ihre Renner?
Erstens das Affogato al caffè für 7 Franken. Das ist eine Kugel Vanille-Rahmglace, übergossen mit einem Espresso, serviert mit italienischem Mandel-Biscotto. Zweitens die Kreation Hugo für 9 Franken: zwei Kugeln Zitronen-Sorbet mit Limetten-Holundersirup, frischer Pfefferminze und einem Schuss Prosecco. Und drittens die erfrischende Beerensuppe mit einer Kugel HimbeerSorbet mit frischen Beeren und einem Schuss Moscato für 7.50 Franken.

Wie entstanden die Dessertkarten?
Die erstellte ich zusammen mit Daniel Schaller. Er kennt unseren Betrieb. Zurzeit ist dieses Angebot von «i gelati» bestimmt einmalig. Unsere Desserts entsprechen genau dem Bild auf der Karte. Da erlebt der Gast keine unangenehmen Überraschungen. Mit dabei auf der Karte sind auch unsere eigenen Dessertideen, zum Beispiel die Tarte Tatin. Bei «i gelati» bekommen wir Zutaten rund um die Glace, die wir nicht selbst beschaffen können. Und auch das passende Geschirr zu günstigen Bedingungen.

Sind Sie mit den Dienstleistungen von «i gelati» zufrieden?
Super. Die Beratung ist tipptopp. Die Lieferungen über Scana laufen zuverlässig. Geht mir einmal etwas überraschend aus, rufe ich Daniel Schaller an und er organisiert mir eins, zwei das Benötigte.

Wissen Sie schon, wie Ihre Winterkarte aussehen wird?
Generell will ich das Angebot erweitern. Es kommen ja laufend neue Kreationen dazu und die werde ich mir genauer anschauen. Gerne hätte ich für den Winter etwas mit dem neuen Röteli.

Midor AG – «i gelati»
Bruechstrasse 70
8706 Meilen
Telefon 044 925 83 20
​​​​​​​www.igelati.ch​​​​​​​

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